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Verdienstmedaille für Elisabeth Keuenhof aus Hennef

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Herausgegeben von in News ·

Rhein-Sieg-Kreis (hei)

Mit der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland lenkt der Bundespräsident die Aufmerksamkeit auf Leistungen, denen er besondere Bedeutung beimisst. Dies gilt auch für Elisabeth Keuenhof: Für ihr langjähriges Engagement im kommunalpolitischen und sozialen Bereich hat ihr der Bundespräsident die Verdienstmedaille verliehen. Aus den Händen von Landrat Sebastian Schuster empfing sie jetzt (18. Januar 2016) im Hennefer Rathaus die Ordensinsignien.

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einmischen“, dieses Zitat von Max Frisch stellte Landrat Sebastian Schuster seiner Laudatio an Elisabeth Keuenhof voran. Getreu diesem Spruch mischt sich Elisabeth Keuenhof seit 1987 ein. Seitdem ist die Blankenbergerin Mitglied der CDU. „Seit 1994 gehört sie dem Rat der Stadt Hennef an und ist in zahlreichen Ausschüssen aktiv. Von 2004 bis 2014 hatte sie das Amt der Vorsitzenden des Ausschusses für Umweltschutz, Dorfgestaltung und Denkmalschutz inne.


Seit Juni 2014 übt sie das Amt der Vorsitzenden des Ausschusses für Dorfgestaltung und Denkmalschutz aus. Besonders am Herzen liegt ihr der Erhalt und die Zukunft des historischen Ortes sowie der Burganlage Blankenberg.“, heißt es in der amtlichen Ordensbegründung. Auch in der CDU Frauen-Union (FU) engagiert sich Elisabeth Keuenhof seit 1987; von 2002 bis 2011 hatte sie das Amt der Vorsitzenden inne. Maßgeblich wirkte sie bei der Gründung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft der FU mit und unterstützt mit persönlichem Einsatz auch die CDU-Kleiderstube. 2011 wurde sie von der FU Hennef zur Ehrenvorsitzenden ernannt.

„Ohne dieses kommunalpolitische Engagement des Einzelnen würde unsere demokratische Staatsform mit ihrer kommunalen Selbstverwaltungsgarantie ad absurdum geführt“, führte Landrat Sebastian Schuster aus. Er benannte den Einsatz von Elisabeth Keuenhof als „gutes Beispiel für wohl verstandenen Bürgersinn.“

Über ihr kommunalpolitisches Engagement hinaus wirkt Elisabeth Keuenhof ebenfalls im sozialen Bereich. So gehörte sie von 1982 bis zur Auflösung des Vereins in 2010 der Katholischen Frauengemeinschaft der Pfarrgemeinde St. Katharina Blankenberg an. Zehn Jahre lang, von 1992 bis 2002, organisierte sie als Vorsitzende unter anderem den jährlichen Adventskaffee für Senioren sowie Bastelabende und zahlreiche Ausflüge.

Auch im Vorstand des Vereins „Altenhilfe Stadt Hennef e.V.“ organisiert sie seit über zehn Jahren Seniorenfahrten. Mehrere hundert Personen nehmen alle zwei Jahre daran teil.

Besonders hervorzuheben sei das ehrenamtliche Engagement von Elisabeth Keuenhof für die Richard-Schirrmann-Schule des Rhein-Sieg-Kreises, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, betonte Landrat Sebastian Schuster. „Als Gründungsmitglied und seit 2007 Vorsitzende des Fördervereins der Richard-Schirrmann-Schule setzt sich Frau Keuenhof vielfältig für die Belange der Schule ein. Sie hilft zum Beispiel bei der Organisation von Schulfesten; sie akquiriert erfolgreich Spenden, die unter anderem für die Anschaffung von Schulbussen oder für die Durchführung von Klassenfahrten benötigt werden.“, heißt es in der amtlichen Ordensbegründung.

In ihrem Heimatort Stadt Blankenberg sei Elisabeth Keuenhof fest verwurzelt, sagte Landrat Sebastian Schuster. Sie sei gut vernetzt und allseits beliebt. Stets habe sie ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer Mitmenschen und es gelinge ihr, bei der Lösung von Problemen zu helfen.

Bundespräsident Gauck bezeichnete die ehrenamtlich Engagierten kürzlich als „Säulen unserer Bürgergesellschaft“. „Sie, Frau Keuenhof, gehören auch dazu. Dafür meinen herzlichen Dank. Verbunden mit den Glückwünschen der Frau Ministerpräsidentin und der Frau Regierungspräsidentin darf ich Ihnen nun die Ordensinsignien überreichen“, mit diesen Worten überreichte Landrat Sebastian Schuster die Bundesverdienstmedaille an Elisabeth Keuenhof.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die einzige und damit höchste allgemeine Verdienstauszeichnung der BRD. Er wurde als Instrument des Dankes für herausragendes Engagement zum Wohle der Allgemeinheit 1951 von Theodor Heuss gestiftet und wird seitdem durch den Bundespräsidenten selbst verliehen – bis heute rund 248.400 Mal.

Der Verdienstorden wird in acht verschiedenen Stufen verliehen: Als Erstauszeichnung im Allgemeinen die Verdienstmedaille oder das Verdienstkreuz am Bande; als weitere Ausführungen folgen das Verdienstkreuz 1. Klasse, das Große Verdienstkreuz, das Große Verdienstkreuz mit Stern, das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband, das Großkreuz und die Sonderstufe des Großkreuzes.




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