SagMalSeltsam / RadioHPunkt / Radio SSC
Herzlich Willkommen liebe Mobilen Nutzer von SagMalSeltsam / Radio H Punkt./ Radio SSC. Unsere Mobile Webseite ist speziell für euch gebaut worden und sollte euch unsere Dienste alle zeigen können. Wenn Fragen oder Probleme bei der Darstellung sein sollten versuchen wir für euch diese Fehler zu beseitigen.

Hinweis : Dieser Player mit nur eingeschränkt von uns unterstützt.
Bookmark and Share
Radio.de APP
RSS News Feed
RSS News Feed Abo
Direkt zum Seiteninhalt

Flüchtlingsabkommen auf der Kippe

RadioHPunkt - RadioHPunkt - Radio SSC - Radio für Kids - Hörfunk aus Niedersachsen immer Top Aktuelle Nachrichten, Musik und vieles mehr
Herausgegeben von in News ·
Tags: WahlenParteiFlüchtlinge

Das Flüchtlingsabkommen liegt in unserem Interesse so reden immer wieder die Politiker, auch wenn die Hälfte der Deutschen dagegen ist – mit einer Kündigung des Flüchtlingsabkommens wäre nichts gewonnen das erzählen uns immer wieder die netten Politiker. Europa auf eine Zusammenarbeit mit der Türkei angewiesen so heisst es immer wieder.

Das Geschehen in der Türkei spiegelt sich im Meinungsbild in Deutschland und in anderen europäischen Ländern. Und das wiederum wirkt auf die Stimmung in der Türkei, wo Staatspräsident Erdogan zwar einen immer autoritäreren Kurs einschlägt, aber dennoch auf einer großen nationalistischen Welle der Zustimmung reitet.


Der Effekt: Die türkisch-europäischen Beziehungen befinden sich in einer Negativspirale.


Viele
Menschen sind dafür, die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara abzubrechen, gut die Hälfte will das Flüchtlingsabkommen kündigen. Während die Beitrittsgespräche seit Jahren etwas Unwirkliches haben, als würden sie nur zum Schein geführt, so wäre eine Kündigung des Flüchtlingsabkommens durch die EU keine gute Idee, denn das liefe unseren Interessen zuwider.

Seit der Anwendung des Abkommens
in Verbindung mit der Schließung der Balkan-Route, ist die Zahl der Flüchtlinge und anderer Migranten, die auf griechische Inseln gelangten, drastisch zurückgegangen. Gerade angesichts der Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf die Innenpolitik europäischer Länder im vergangenen Jahr muss man sich fragen, ob man das wieder ändern sollte.

Österreichs Außenminister, Europa mache sich erpressbar. Das verkennt die Realitäten. Von dem „Deal“ profitieren beide Seiten. Wären die Europäer so erpressbar wie behauptet, hätten sie doch längst beide Augen zugedrückt und der Türkei die Visumfreiheit zugestanden. Haben sie aber nicht, und sie halten sich mit Kritik an Erdogan auch nicht zurück.

Pragmatisch zusammenarbeiten
Auch der Schutz der Außengrenzen, so notwendig er ist, klingt abschreckender, als er tatsächlich sein kann. Denn in Wahrheit läuft dieser Schutz von Seegrenzen in Küstennähe auf eine Art Seenotrettung hinaus, wie zum Beispiel vor der libyschen Küste.


Ja, die Türkei und Europa bewegen sich voneinander weg. Aber wo man trotz allem pragmatisch zusammenarbeiten kann, soll man es tun.


Doch zu welchem Preis?

Deutschland oder Europa kann die ganzen Flüchtlinge einfach nicht mehr aufnehmen und da muß dringend ein Riegel vorgeschoben werden. Grenzen machen ein Land sicherer, doch die Politiker wollen sie nicht weil dies wieder Geld kosten würde.

Die Wahlen die in naher Zukunft stattfinden werden, zeigen dann so einigen netten Politikern was passiert wenn man die Ängste der Bürger nicht ernst nimmt.

Leider wird man das Thema Flüchtlingsabkommen nicht mehr lange halten können, denn die Wahrheit wird schnell folgen. Es führt kein weg zu diesem Abkommen.

Das Abkommen wird scheitern !









Kein Kommentar


copyright by SagMalSeltsam
Impressum:
RadioHPunkt / SagMalSeltsam / Radio-SSC
Von Dannenberg Straße 9
31319 Sehnde
Deutschland
Aufruf:
Wir suchen Musiker und Bands die ihre Musik bei uns vorstellen möchten,  Wir spielen jedes Genre! Zudem sind wir auf der Suche nach Band und Musikern die sich mit  Kindermusik beschäftigen denn auch Kindermusik hat bei uns im Programm Platz.
Gruß und Wunschbox




Privacy Policy
Zurück zum Seiteninhalt