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Nahverkehrsplan

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Tags: Nahverkehrsplan

Ennepe-Ruhr-Kreis.

Noch bis zum Ende Januar können Bürger im Ennepe-Ruhr-Kreis Vorschläge zum neuen Nahverkehrsplan einbringen.

„Seit dem ersten Aufruf Mitte Dezember haben uns rund 70 Rückmeldungen erreicht“, berichtet Jürgen Tannenfels, ÖPNV-Fachmann im Schwelmer Kreishaus. Eine erste, grobe Durchsicht habe ergeben: Die Antworten sind sowohl räumlich wie thematisch gut verteilt, beziehen sich also auf Angebote in nahezu allen Städten und berücksichtigen Verbindungen mit Bussen, Straßenbahn und Zügen. „Ebenso erfreulich“, unterstreicht Tannenfels, „ist die Qualität der eingebrachten Ideen.“ So gebe es beispielsweise Wünsche zu Linienführungen und Fahrplantakt, Einzelhinweise zum Zustand von Haltestellen und Gesamtkonzepte für einzelne Linien oder Stadtteile. Trotz dieser erfreulichen Zwischenbilanz hoffen die Akteure im Kreishaus auf weitere Anregungen und kritische Einschätzungen. Denn: „Ein Zuviel an praxisnahen Hinweisen, die helfen, Busse und Bahnen zukünftig noch fahrgastfreundlicher pendeln zu lassen, kann es nicht geben.“

Hintergrund des Aufrufes: Aktuell wird in der Kreisverwaltung eine aktualisierte Form des Nahverkehrsplanes auf den Weg gebracht. Dieses Druckwerk setzt den Rahmen dafür, wann, wie und wo Busse und Bahnen fahren, wie Fahrpläne und Fahrzeugausstattungen, Linienführungen und Haltestellen auszusehen haben. Es soll im Laufe dieses Jahres in Zusammenarbeit mit  den Verkehrsunternehmen und den kreisangehörigen Städten erarbeitet und abschließend vom Kreistag beschlossen werden. Für ein möglichst attraktives und fahrgastfreundliches Angebot sind die Busse zwischen Breckerfeld und Sprockhövel, Schwelm und Herdecke aktuell jährlich rund 10 Millionen Kilometer unterwegs, dazu kommen 1,3 Millionen Straßenbahn-Kilometer in Hattingen und Witten. „Die Vielzahl an Verbindungen ermöglicht den Bürgern eine hohe Mobilität und fördert eine umweltverträgliche Wahl der Verkehrsmittel“, betont Tannenfels. Damit Busse und Bahnen im Ennepe-Ruhr-Kreis langfristig ein wichtiger Bestandteil für die notwendige Mobilität der Menschen bleiben, ist das regelmäßige Fortschreiben des Nahverkehrsplanes notwendig. „Natürlich“, so Tannenfels, „bleiben die bewährten und gewohnten Strukturen im Bahn- und Busnetz der neun kreisangehörigen Städte weitgehend erhalten. An der einen oder anderen Stelle kann man aber sicher noch etwas besser machen oder muss auf eine veränderte Nachfrage reagieren.“ Als Beispiel nennt er unter anderen neu entstandene Wohn- und Gewerbegebiete, die es zukünftig für Busse anzufahren gilt. Im Gegenzug stünden aber natürlich auch Linien auf dem Prüfstand, die ein Minus an Fahrgästen verzeichnen. Wichtige und zum Teil stärkere Rollen im neuen Nahverkehrsplan spielen zudem Entwicklungen im sozialen Bereich sowie sich verändernde Mobilitätsgewohnheiten. Hier führt Tannenfels die Barrierefreiheit, die für ältere Bürger und für Menschen mit Behinderungen eine entscheidende Rolle spielt, als Beispiel an. „Mit dem neuen Plan wollen wir auch Antworten darauf liefern, wie diese Personengruppen Haltestellen und Fahrzeuge besser nutzen und von für sie aufbereiteten Fahrgastinformationen profitieren können.“ Anregungen für den neuen Nahverkehrsplan können Interessierte auf der Internetseite www.enmobil.de einbringen. Für Vorschläge per Post oder Fax ist die Planersocietät Dortmund Ansprechpartner. Sie ist vom Ennepe-Ruhr-Kreis zusammen mit dem Büro Stadtverkehr aus Hilden beauftragt worden, den Nahverkehrsplan fortzuschrieben. Die Kontaktdaten für den Postweg lauten: Planersocietät Dortmund, Beteiligung Nahverkehrsplan EN, Gutenbergstraße 34, 44139 Dortmund. Für den Faxweg lautet die Nummer 0231/589696 18. Tannenfels verspricht: „Alle Vorschläge werden unter Beachtung des Datenschutzes mit Verkehrsunternehmen und Stadtverwaltungen diskutiert. Bürger, die eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen, werden zudem über den weiteren Umgang mit ihrem Hinweis informiert.“




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